Hier ein kurzer Überblick über den Januar 2012:
Ich habe mal wieder den Arbeitgeber gewechselt und arbeite nun direkt für einen Vineyard.
Die Arbeit ist zwar die gleiche, aber die Bezahlung ist besser, die Supervisor sind tausendmal freundlicher und ich arbeite von Montag bis Freitag.
Der Wein von "meinen" Pflanzen soll übrigens auch in good old Germany erhältlich sein.
Hier der Link von Ara, dem Vinyard für den ich 24 Tage gearbeitet habe:
http://www.winegrowersofara.co.nz/
Endlich heißt es also: "Tschüß Blenheim, Hallo Neuseeland!"
Auch wenn ich Blenheim nicht unbedingt weiter empfehlen würde, werde ich ein bisschen wehmütig, als ich das Copper Beech Hostel verlasse. Die Zeit mit selbstgebackenem Brot, den vielen netten Leuten und dem Auf-die-Arbeit-Schimpfen am Feierabend war auf seine ganz eigene Art irgendwie schön.
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